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11. August 2017

Landessieg beim Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten

Mit der Auszeichnung als Landessieger im Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten kehrte nun der 20-köpfige Wahlpflichtkurs „Gesellschaft und Engagement“ der Liebfrauenschule Vechta aus Hannover zurück, wo die Neuntklässlerinnen die Urkunden für ihren Beitrag zum Oldenburger Kreuzkampf aus den Händen von Cornelia Hartwig (Kultusministerium) und Sven Tetzlaff (Körber-Stiftung) entgegennehmen konnten. 

Aus landesweit mehr als 500 Einsendungen entschied sich die Jury der Körber-Stiftung für den Beitrag der Liebfrauenschülerinnen, die sich über mehrere Monate im Rahmen des Wettbewerbs unter dem Motto „Gott und die Welt. Religion macht Geschichte“ mit den Geschehnissen in Südoldenburg vor gut 80 Jahren auseinandergesetzt hatten, als in der Region sprichwörtlich „die Luft brannte“. Abzurufen ist der prämierte Beitrag unter der folgenden Adresse: soundcloud.com/user-399608740/liebfrauenschule
Die Preisverleihung, die ursprünglich im Interims-Plenarsaal des Landtags hätte stattfinden sollen, musste aufgrund der gegenwärtigen politischen Lage in Hannover kurzfristig in das Alte Rathaus verlagert werden. Auch die eigentlich als Laudatoren angekündigten Kultusministerin Frauke Heiligenstadt sowie der Landtagspräsident Bernd Busemann waren unabkömmlich. Die Stimmung der Liebfrauenschülerinnen wurde hierdurch aber keineswegs getrübt, vielmehr freute sich die Gruppe über ihr Preisgeld von 250 Euro und die tolle Auszeichnung für ihre Anstrengungen in den vergangenen Monaten.