|
Donnerstag, 22. März 2012 - 15:19 Uhr
3D-Grafik mit Blender (WPF Kl. 9)

Feedback zur Unterrichtsreihe "3D-Grafik"
--
.. mir hat die Arbeit mit dem Programm Blender 3D insgesamt sehr gut gefallen. Man konnte seine eigenen Ideen mit einbringen, seiner Fantasie sozusagen freien Lauf lassen. Es gab zwar ein paar Dinge, an die man sich halten musste, doch man hatte ziemlich viel Freiraum.
Zu Anfang, als uns das Thema vorgestellt wurde, war ich zugegebenermaßen etwas skeptisch. Wir sollten eigenständig einen Rundgang durch eine Kunstausstellung, die realitätsnah sein sollte, jedoch auch etwas von uns selbst beeinhalten sollte, entwerfen und anschließend animieren. Das Oberthema war somit auch freigestellt. Innerhalb der Klasse gab es sehr verschiedene Richtungen, wo das Thema hinging: von moderner Kunst über Urlaubsereignisse bis zu Ausstellungen von uns und unseren Freunden. Man merkte, das jeder in dem Thema drin war und es hat auch sichtlich Spaß gemacht. Mittendrin haben wir dann die Information bekommen, dass das Projekt abgekürzt wird, anstatt eines Filmes waren jetzt nur noch Bilder von einzelnen Szenen erforderlich. Das bedeutete für uns weniger Arbeit, da man von vornherein schon unter Zeitdruck gearbeitet hat, um am festgelegten Termin das Projekt auch vollständig beendet hatte. Für uns war dies nur Entlastung. An dem Projekt an sich hat man gerne gearbeitet, es hat sich nicht so gezwungen angefühlt. Und das Endergebnis hat dies schließlich auch wiedergespiegelt. Man konnte sich individuelle Kunstaustellungen anschauen, die alle vollkommen verschieden waren, nichts eintöniges.
Ich kann sagen, dass diese Arbeit eine der besten war, die wir bis jetzt innerhalb des Untérrichts erarbeitet haben. Diese eigenständige Projekt hat einem die Möglichkeit gegeben, seine persönlichen Ideen miteinzubringen. Mit diesem Programm habe ich die Zeit über gerne gearbeitet.
--
Das Thema "Blender 3D" fande ich im allgemeinen sehr interessant und auch sinnvoll für die Zukunft.
Bei diesem Thema haben wir uns mit zum Beispiel der Textur vertraut gemacht. Was mir anfangs eher kompliziert vorkam. Aber durch das kleine Projekt, wo wir die Texturen auf Platten ändern mussten und diese in der "world" unterschiedlich hinstellen konnten, kam mir dieses gar nicht mehr so kompliziert vor.
Auch das erstellen von einer Bowlingbahn wo man schon in der gerenderten Animation seine Arbeit sehen konnte.Das fande ich sehr interessant.
Dann die praktische Klassenarbeit. Bei der es sich um eine Kunstaustellung handelt. Zu Anfang hatte ich Probleme:
- Welche Thema soll die Kunstaustellung haben ?
- Wie soll die Ausstellung aufgebaut sein?
- Was für Bilder sollen wo hängen ?
- u.v.m.
Doch nach vielen Löschen und von Vorne beginnen mit dem Projekt. Kam ich dann auf mein Thema, Aufbau usw. Es funktionierte dann alles sehr schnell da ich nun meinen Plan hatte. Es war zwar mit viel Arbeit verbunden, doch am Ende war man stolz auf sich, solch eine Kunstausstellung selber erstellt zu haben.
Im allgemeinen fand ich dieses Thema sehr interassant. Selbst wenn man etwas Zeit gebraucht hat sich mit dem Programm vertraut zu machen.
Doch ich hätte mir noch gewünscht, das Programmieren von Menschen und auch das Annimieren eines sehr kleinen Film, wie wir ihn im Internet sehen können, zu lernen.
Besonders gut gefallen hat mir die praktische Arbeit, da ich das Thema sehr gut und ansprechend fand und mir das Erstellen sehr viel Spaß gemacht hat.
--
Uns hat die Blenderarbeit insgesamt gut gefallen, da wir uns dafür interessiert haben, Spaß daran gehabt haben einen Raum zu gestalten, unsere Ideen einbringen konnten und es cool fanden einen Einblick zu bekommen in die Entwicklung einer 3D Animation. Außerdem gefiel uns, dass Sie uns bei der Arbeit viel unterstützt und geholfen haben und auch als wir Ihnen gesagt haben, dass uns der Minifilm zu viel wird, sind Sie uns entgegen gekommen und haben sich etwas anderes überlegt.
Nicht so gut gefallen hat uns, dass es sehr kompliziert war sich in das Projekt einzuarbeiten und dass wir sehr großen Zeitdruck hatten.
Alles in einem hat uns die 3D Blenderarbeit Spaß gemacht, jedoch freuen wir uns auch auf das nächste Thema.
--
Ich finde, dass das thema 'Blender' eines der besten Themen war die wir bisher im Informatikunterricht behandelt haben, da es im praktischen als auch im theoretischen Bereich sehr interessant war. Vor allem als wir selber mit dem Programm arbeiten konnten und eigene Dinge zu erstellen, wie z.B. eine Bowlingkugel die einen Pin umkugelt. Doch der eigentliche Höhepunkt des Themas war unsere Aufgabe, eine große Bildergallerie zu erstellen. Wir hatten alle viel Spaß und konnten uns gegenseitig gut helfen und eigene Dinge machen wie Statuen bauen oder große Räume kreieren. Am Anfang viel mir das Gestalten und Erbauen der Gallerie nicht so leicht weil man doch noch viel neues über das Programm lernen musste um wirklich auch die Gallerie anspruchsvoll zu gestalten. Doch mit der Zeit viel einem das sehr leicht, sodass man auch schneller und gezielter arbeiten kann.
Alles in einem fand ich das wir das alle ganz gut hinbekommen haben, klar gab es neben den ganzen Spaß den wir hatten auch Momente wo wir gesagt haben: "boah, ich hab echt kein Bock mehr!" doch das geht vorüber
--
Wir fanden es sehr interessant zu sehen wie solche 3D-Grafiken entstehen. Zuerst haben wir uns einige Sachen angeschaut, welche mit Blender erstellt wurden. Als wir dann das Programm das erste mal gesehen haben und dann auch damit gearbeitet haben, war es für uns sehr schwer und kompliziert und auch kaum vorstellbar wie man solche aufwendigen Sachen kreirt. Jedoch haben wir uns schnell in das Programm hineingearbeitet, sodass es dann auch mehr Spaß gemacht hat.
Mit dem Projekt eine Kunstausstellung zu erstellen, lag vor uns erstmal viel arbeit. Allerdings wurde es mit der Zeit immer deutlicher was man machen wollte und wie das alles aussehen sollte. Wir haben viel Zeit damit verbracht und doch wurde vieles nicht fertig, da bei dem Arbeiten immer neue Ideen entstanden sind. Also ist es eigentlich ein fast nie endenes Projekt, da man immer neue und bessere Ideen hat, die man dann auch sofort umsetzen wollte. Leider war die Zeitbegrenzung sehr kurz, dadurch musste man die Arbeit einfach irgendwann ablegen, auch wenn man nicht sonderlich zufrieden war.
Insgesamt hat es uns sehr viel Spaß gemacht mit Blender zu arbeiten. Man hat mit der Zeit herausgefunden wie alles funktioniert und wurde immer schneller in dem Bedienen des Programmes und man hat herausgefunden, wie viele verschiedene Sachen man herstellen kann und was mit Blender alles möglich ist. Dadurch, dass man immer mehr wusste und es immer einfacher für einen wurde, ist das Interesse und der Spaß immer mehr gestiegen.
--
Das Thema blender fanden wir sehr gut, da wir viele Projekte selbstständig erarbeiten konnten.
Zuerst haben wir mit einfachen Sachen begonnen,wie mehrere Gegenstände zu modellieren und bewegen. Doch schwierigere Aufgaben kamen schnell: Wir fingen an kleine Filme zu erstellen, die wir dann der Klasse vorstellten. Dies ist allen sehr gut gelungen.
Später sahen wir uns einen Film an, der mit blender erstellt wurde. Dort konnte man sehen, was alles mit blender möglich ist.
Anstatt über dieses Thema am Schluss eine Arbeit zu schreiben, durften wir einen eigenen, längeren Film erstellen. Da wir leider zu wenig Zeit hatten, haben wir uns auf einzelne Ausschnitte unserer Arbeit beschränkt, die dann als Bilder abgegeben wurden. Dies hat uns viel Spaß gemacht!
Wir können sagen, dass blender nicht immer einfach ist, dennoch macht es viel Spaß.
--
Also mir hat die vorangegangene Arbeit mit Blender viel Spaß gemacht.
Zuerst haben wir uns mit dem Programm vertraut gemacht, einzelne kleine Projekte zusammengestellt, wie eine rollende Bowlingkugel, die einen Pin umwirft. Später dann, als man sich schon etwas besser mit dem Programm vertraut gemacht hat, haben wir eine eigene Kunstausstellung entworfen, mit eigenen Bildern, die man ausstellen konnte, die dann auch als Endprodukt als Ersatz für eine zu schreibende Klassenarbeit zählt.
Man konnte seine eigenen Ideen in die selbst zu erstellende Kunstaustellung hineinbringen und musste nicht stumpf irgendeinem Plan folgen.
Zu Beginn der Arbeit mit dem Programm war ich zugegebenermaßen etwas skeptisch und unsicher, was sich im Laufe der Zeit jedoch stark gedreht hat. Wenn man sich erstmal in das Programm hineingearbeitet hat, ist es leicht zu bedienen und man formt einzelne Objekte schon fast automatisch.
Da das Kunstaustellungs-Projekt viel Zeit in Anspruch genommen hat, "mussten" wir auch zuhause weiter daran arbeiten, um noch zum abgemachten Zeitpunkt fertig zu werden. Aufgrund dessen kam es schon einmal vor, dass ich 10 Stunden am Stück daran weitergearbeitet hatte, wodurch die Vetrautheit mit dem Programm immer mehr zunahm. Doch trotz dieser vielen und langen Arbeit ist es mir nicht wirklich langweilig geworden, man kann immer neue Sachen entwerfen und seiner Kreativität einfach freien Lauf lassen, was meiner Meinung nach eine gute Abwechslung zur sonst eher tristen Arbeit in der Schule ist.
Schade finde ich es nur, dass wegen Zeitdruck ein vorher angesagter "Rundgang" durch die Kunstaustellung nichtm ehr möglich war. Ich hätte dies gerne noch gemacht, damit man zum Schluss die ganze Mühe, die man in das Projekt gesteckt hat, auch in einem fertigen Produkt sieht.
Wegen eben des Zeitdrucks haben wir nur einzelne Bilder aus der Datei "gerendert", die einen kleinen Einblick in die Kunstaustellung gegeben haben, jedoch nicht das komplette Endprodukt darstellen.
Aber dennoch war die Arbeit mit dem Programm sehr interessant, es hat ja auch wie man sieht mit dem heutigen Leben zu tun. Im Kino laufen so viele animierte Filme wie "Avatar", wenn man genau überlegt, wurden sie nämlich von genau so einem Programm erstellt. Und das, was wir die letzten Wochen und Monate erarbeitet haben, ist ein Miniprodukt von dem, was heute von großer Bedeutung ist.
Endlich etwas, von dem man weiß, dass es in der Zukunft noch nützlich sein könnte.
--
Das Thema 3D fanden wir im allgemeinen sehr gut, interessant und spanned, da wir dort unsere kreative Ader ausüben konnten. Uns hat es sehr viel Spaß gemacht verschiedene Formen durch Blender 3D zu gestalten und diese dann den anderen präsentieren zu können. Wir waren auch immer sehr gespannt, was die anderen da fabriziert haben und konnten uns daraus dann auch neue Ideen schöpfen. Wir haben uns allen auch gegenseitig geholfen wenn jemand mal ein Problem bei etwas hatte und damit auch unsere Klassengemeinschaft gestärkt. Wir finden es sehr gut, dass wir uns mit 3D beschäftigt haben und unsere neuen Erfahrungen in der Zukunft ausüben können. Außerdem kann ja nicht jeder von sich behaupten, dass er einen 3D Film gestalten könne und sich mit Blender 3D so gut auskennt wie wir mittlerweile. Mittlerweile haben wir auch gemerkt, dass wir uns es sehr gut vorstellen können später im Beruf mal etwas mit Computer Grafiken in 3 dimensionaler Form zu beschäftigen.
--
Wir haben uns über einen langen Zeitraum mit dem Programm 3D Blender beschäftigt, wobei wir uns zuerst mit der älteren Version, später mit der neueren, besseren Version beschäftigt.
Bei unserer Arbeit haben wir viel theoretische Dinge gelernt, die wir danach selber praktisch umsetzen durften.
Zuerst haben wir nur an kleineren Projekten gearbeitet, später haben wir schwierige und kompliziertere 3D Animationenen entworfen. Diese Arbeit war teilweise langwierig. (..) Bedenkt man aber welch eine Arbeit in den großen 3D Animationen steckt, ware unsere Arbeit ein klacks.
Nach einigen Wochen an Arbeit war man sichtlich stolz auf sein geschafftes Projekt.
--
Wir fanden an dem ganzen Blenderprojekt positiv, dass man erfährt wie 3D-Animationen erstellt werden und man kann es auch selber mal ausprobieren. Obwohl es anfangs schwer war, durch das komplizierte Programm, das auch noch auf Englisch ist durchzusteigen, hat man die Lust nicht verloren. Am Ende konnte man aber schon viel machen und kannte sich in den Grundlagen des Programms gut aus. Wir hatten bei unserem Projekt viel Spaß. Wir fanden dennoch, dass die Zeit im Unterricht zu wenig war und wir hätten gerne mehr Zeit dafür gehabt.
Im Großen und Ganzen fanden dieses Thema eines der spannendsten, was man vielleicht auch später benötigen könnte.
Montag, 12. Dezember 2011 - 20:32 Uhr
WPF Informatik / Robotik

Feedback zur UE "Robotik":
Ich fand das Thema ROBOTIK gut und spannend!
Vorallem fand ich es interessant wie ein Roboter funktioniert und das wir auch Fragen geklärt haben wie zB ob ein Roboter intelligent ist oder ob er die Arbeitsplätze für Menschen verringert!
Ich hab mir dann mal die Frage gestellt ob man die Roboter nicht unbedingt immer einsetzen sollte weil sonst zu viele Menschen ihren arbeitsplatz verlieren trotzdem sollte man die neue Technik der Welt nicht vorenthalten!!
Dies fand ich sehr spannend!
Auch das der Roboter das einfach so speichert und das dann macht fand ich aufregend!!
Mir hat es sehr viel Spaß gemacht und ich mache es gerne wieder!!!
--
Wir fanden das Thema Robotik sehr interessant und witzig. Außerdem war das voll cool, dass wir alles selber ausprobieren und selber programmieren konnten. Der Roboter war niedlich.
)
Und einen Rap haben wir auch erfunden: Rover, Rover, Roverbot! :D
Wir könnten es auch nochmal machen....
Manchmal brauchte man länger, um das richtige zu finden ...
--
Wir fanden das Thema Robotik sehr gut ! Das beste war zu sehen, wie der Roboter die von uns angegebenen Befehle erfüllte.
Was zu verbessern sein könnte, ist das Programm leider so unübersichtlich war. Sonst würden wir gerne so etwas noch einmal machen !
--
Wir fanden das Thema Robotik sehr interessant,
da wir es selber an unseren Computern ausprobieren konnten.
Es war lustig zu sehen, wie der Roboter unsere Befehle teilweise ausgeführt hat.
Es war schade, dass wir das Programm nicht zu Hause hatten,
denn dann hätten wir es zum Üben für die Arbeit benutzen können.
--
Also ich fande das Thema Robotik eigentlich ganz gut.
Was ich nicht so gut fande ist das wir nur so wenig Zeit hatten
den Roboter zu programmieren und das wir nicht noch mehr Sachen ausprobiert haben mit dem Roboter.
Was ich gut fande das wir dieses Programm benutzt haben und das wir sehen konnten wie so ein Roboter programmiert wird.
Das Programm allerdings war sehr unübersichtlich und ich habe es sehr oft so wie in Scratch verwendet und das hat den so meist nicht geklappt.
--
Wir fanden das Thema Robotik gut. Es hat uns Spaß gemacht, den Roboter zu programmieren, allerdings hatten wir nur einen Roboter, was manchmal zu langem Warten führte. Es ist erstaunlich, dass der Roboter in nur wenigen Sekunden die Daten übertragen kann und dass es so viele Programme für die gleiche Aufgabe gibt.
--
Ich fand dieses Thema sehr interessant. Man wusste nie ob das Skribt, dass man zuhause ausgearbeitet hat, auch wirklich funktioniert. Es musste also relativ viel ausprobiert werden, was aber dennoch Spaß gemacht hat. So konnte man auch einen kleinen Einblick in das ''Denken'' eines Roboters bekommen. Die Gruppenarbeit war am interessantesten, da man so viele verschiedene Meinungen auf einem Haufen hatte. Z.Bsp. ob man nun besser den einen Befehl mit einem anderen kombinierne sollte oder nicht.
Alles in allem war es ein spanndendes Thema.
--
Wir fanden das Thema Robotik ganz gut, weil wir den Roboter selber programmieren konnten.
Jedoch fanden wir es schade, dass wir das Programm LEGO MindStorms nicht zu Hause installieren konnten.
Das Programm war unserer Meinung nach etwas unübersichtlich.
Gut fanden wir, dass wir das Programm des Roboters immer in kleinen Schritten weiter entwickeln konnten.
Das Thema an sich war aber sehr interessant.
Das Vorstellen der beantworteten Fragen am Anfang des Themas Robotik, war sehr aufschlussreich.
--
Mir hat das Thema Robotik viel Spaß gemacht. Besonders gut fand ich, dass wir so viel praktisch gearbeitet haben. Wir konnten eigenen Befehle programmieren und ausprobieren, ob diese wirklich funktionieren. Leider hatten wir nur einen Roboter zur Verfügung, sodass man immer warten musste um sein Programm auszuprobieren. Wenn man dann nur ganz kurz eine Kleinigkeit ändern wollte, musste man wieder warten. Aber es hat auch Spaß gemacht, ein bisschen zu gucken, was die Anderen so ausprobiert haben. Es ist faszinieren, wie schnell man die Befehle auf den Roboter übertragen kann, und das der Roboter dann genau die Befehle ausführt.
--
Mir hat das Thema Robotik viel Spaß gemacht. Besonders gut fand ich, dass wir so viel praktisch gearbeitet haben. Wir konnten eigenen Befehle programmieren und ausprobieren, ob diese wirklich funktionieren. Leider hatten wir nur einen Roboter zur Verfügung, sodass man immer warten musste um sein Programm auszuprobieren. Wenn man dann nur ganz kurz eine Kleinigkeit ändern wollte, musste man wieder warten. Aber es hat auch Spaß gemacht, ein bisschen zu gucken, was die Anderen so ausprobiert haben. Es ist faszinieren, wie schnell man die Befehle auf den Roboter übertragen kann, und das der Roboter dann genau die Befehle ausführt.
--
Also mir hat es spaß gemacht die Roboter zu programmieren, also es selbst herauszufinden wie der Roboter etwas macht. Dabei konnten wir Befehle selbst programmieren. Mir hat der ULF-bot sehr gefallen. Es war toll, dass man es an einem echten Roboter probieren durfte. Jeder hatte sein eigenes Programm und es gab mehrere Lösungen, die auch wirklich funktionierten! Es war leider nicht so gut, dass wenn man eine Kleinigkeit falsch gemacht hat, wieder etwas ändern musste und dann lange warten musste bis man wieder dran war und das Programm übertragen hat. Es ist schwer, dies ohne viel Auszuprobieren zu schaffen!
#
#
Hauptmenu
Copyright
| COPYRIGHT & DISCLAIMER: (c) Liebfrauenschule Vechta 2008 - Alle inhaltlichen Rechte vorbehalten. Abschriften und Kopien von dieser Website -auch auszugsweise- bedürfen unserer schriftlichen Genehmigung. - Alle Informationen und Dateien auf dieser Website werden unter Ausschluss jeglicher Gewährleistung und Haftung angeboten. - Für eventuelle externe Links von dieser Website wird keinerlei Verantwortung übernommen. - Weitere Informationen zum Haftungsausschluss (Disclaimer) finden Sie unter www.disclaimer.de. |




